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Unter dem Motto "Zeichen der Hoffnung" steht die weltweite jährliche Gebetswoche der Siebenten-Tags-Adventisten, an der sich in Deutschland vom 22. bis 29. November die 578 deutschen Gemeinden der evangelischen Freikirche mit besonderen Gebetsversammlungen beteiligen. Die täglichen Lesungen befassen sich diesmal mit der Zusage Jesu, dass er wiederkommen werde. "Die Zeichen der Zeit, die mit der Zunahme von Gewalt zu tun haben, könnten uns unseren inneren Frieden rauben, doch indem wir darüber sprechen, werden sie unsere Gewissheit stärken, dass Gottes Gegenwart und Gnade uns auch inmitten von Gewalt und Angst nicht verlassen", schreibt der Präsident der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten, Pastor Jan Paulsen, im Vorwort zu den Gebetslesungen. Und er fügt hinzu: "Zeichen, die auf die Unterdrückung der Armen durch die Mächtigen hinweisen, sollten uns dazu motivieren, für die Unterdrückten einzutreten." Zusätzlich zu den weltweiten Lesungen werden acht Themen zur Jahreslosung 2008 "Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung!" (Hebräer 10,23) angeboten. Für Kinder gibt es ein eigenes Heft mit Gebetslesungen. Die Gebetswoche für Jugendliche findet von 7. bis 14. März 2009 statt. Zum Abschlussgottesdienst am 29. November gehört auch die traditionelle Opfersammlung für die weltweite Mission der Freikirche. Im letzten Jahr betrugen die "Gebetstagsgaben" der 36.000 Adventisten in Deutschland 718.834 Euro. (APD/edp) |
Freu(n)de, Hoffnung, Malzkaffee. Tischgespräche über Gott und die Welt
von Christian Noack

96 Seiten
Paperback
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Ich verstehe Gott nicht! Ich glaube - warum muss ich leiden?
von Gavin Anthony

208 Seiten
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