|
Scharfe Kritik an der staatlichen Familienpolitik wurde auf einem Bekenntnistag in Bad Salzuflen geübt. Staatliche Subventionen wie das im vergangenen Jahr eingeführte Elterngeld sollten die Eltern zu einem bestimmten Verhalten drängen. Es vermittele die Botschaft "Mütter kehrt nach einem Jahr wieder an euren Arbeitsplatz zurück!", da es maximal 14 Monate gewährt werde, sagte der Theologe Jürgen-Burkhard Klautke (Lahnau bei Wetzlar) vor den rund 200 Besuchern. Während die Geldströme des Staates für die Fremdbetreuung der Kinder flössen, werde bei einer länger andauernden Betreuung durch die eigenen Eltern der öffentliche Geldhahn immer mehr zugedreht. Diese Entwicklung müsse man als den Versuch einer "Verstaatlichung unserer Kinder" bewerten. Klautke forderte, der Familie wieder den Vorrang vor dem Staat einzuräumen. Die Krise, in der sich die Familie befindet, sei nicht auf eine mangelnde finanzielle Unterstützung zurückzuführen. Man könne sie darum im Kern auch nicht durch Subventionen überwinden. Die Krise habe vielmehr geistige Ursachen. (idea) |
Freu(n)de, Hoffnung, Malzkaffee. Tischgespräche über Gott und die Welt
von Christian Noack

96 Seiten
Paperback
11 x 18 cm
ersch. 2013
€ 4,50
Leserkreis-
Mitglieder:
€ 3,00
Best.-Nr. 1933
Ich verstehe Gott nicht! Ich glaube - warum muss ich leiden?
von Gavin Anthony

208 Seiten
Paperback
14 x 21 cm
ersch. 2013
€ 14,80
Leserkreis-
Mitglieder
€ 11,80
Best.-Nr. 1932