|
Evangelische Freikirchen wünschen sich, dass die Politik ihre Positionen in gesellschaftlichen Fragen stärker wahrnimmt. Sie möchten etwa bei Anhörungen im Landtag ebenso wie die Volkskirchen ihre Sicht der Dinge vortragen. Das machten Vertreter des Arbeitskreises freikirchliche Politikbeauftragung bei einem Treffen mit der nordrhein-westfälischen Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) am 24. November in Düsseldorf deutlich. Die Politikerin sagte für ihre Fraktion, die CDU sei sehr daran interessiert, dass es im Land viele gläubige Menschen gebe, unabhängig davon, welcher Religion sie angehören. Es sei wichtig, eine Wertegrundlage zu haben. Bedrohlich sei nicht die steigende Zahl der Muslime, sondern die wachsende Zahl derer, die keine solche Wertegrundlage hätten und sich keiner Religion zugehörig fühlten. Zum Arbeitskreis freikirchliche Politikbeauftragung gehören fünf Freikirchen: der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden), der Bund Freier evangelischer Gemeinden, die Siebenten-Tags-Adventisten, der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden und der Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden. Ihnen gehören in Nordrhein-Westfalen rund 50.000 Mitglieder an. Siebenten-Tags-Adventist neuer Politikbeauftragter |
Freu(n)de, Hoffnung, Malzkaffee. Tischgespräche über Gott und die Welt
von Christian Noack

96 Seiten
Paperback
11 x 18 cm
ersch. 2013
€ 4,50
Leserkreis-
Mitglieder:
€ 3,00
Best.-Nr. 1933
Ich verstehe Gott nicht! Ich glaube - warum muss ich leiden?
von Gavin Anthony

208 Seiten
Paperback
14 x 21 cm
ersch. 2013
€ 14,80
Leserkreis-
Mitglieder
€ 11,80
Best.-Nr. 1932