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Das älteste durch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten unterhaltene Zentrum für militärisches Personal (military support facility), 1952 in Frankfurt eröffnet, wurde Ende Juni geschlossen. Die Schließung der inzwischen weitgehend ungenutzten sechs Zentren setzt Mittel zur besseren Unterstützung adventistischer Militärangehörigen frei, die beispielsweise im Irak und in Afghanistan dienen. Gary Councell, der 32 Jahre lang als adventistischer Kaplan der US Army diente, erinnert sich: Ein solches Zentrum war einst eine geistliche Oase im Militärleben. In Spitzenzeiten - zwischen den 1950er und 1970er Jahren - wurde es von 30 Soldaten pro Nacht genutzt. Jahrzehntelang konnten Soldaten im Zentrum mit Verpflegung, einem sauberen Feldbett und Gemeinschaft mit gleichgesinnten Adventisten am Sabbatvormittag rechnen. "Wir werden weiterhin ein Hilfsangebot für Soldaten im Ausland haben", sagt Councell. "Aber wir werden das Geld zur Unterstützung von Gottesdiensten, Begegnungen mit einem Pastor, geistlichen Rüstzeiten, Gottesdiensthilfen, missionarischen Sabbatschulen und Training in Leitungsaufgaben ausgeben." (ANN/im) |
Freu(n)de, Hoffnung, Malzkaffee. Tischgespräche über Gott und die Welt
von Christian Noack

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Ich verstehe Gott nicht! Ich glaube - warum muss ich leiden?
von Gavin Anthony

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