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In der seit Jahren umstrittenen Frage, ob Frauen im Bund Freier evangelischer Gemeinden (FeG) zum Pastorendienst zugelassen werden, unterbreitet die Bundesleitung einen eigenen Vorschlag. Danach soll in der 36.000 Mitglieder zählenden Freikirche der Status einer „Pastoralreferentin" eingeführt werden. Sie träte neben den „Pastor im Bund FeG" sowie die „Gemeindereferentin". Absolventinnen des Theologischen Seminars der Freikirche würden als Pastoralreferentinnen an FeG-Gemeinden vermittelt und zunächst als Dienstanfängerinnen für zwei Jahre begleitet. Danach könnte eine Gemeinde die Pastoralreferentin als „Pastorin" bezeichnen, allerdings zunächst „ohne Status im Bund FeG". Dieser Vorschlag wird als Antrag dem „Bundestag" - der jährlichen Versammlung von Gemeindedelegierten und Pastoren - unterbreitet, der am 20. September im Kronberg-Forum (Dietzhölztal-Ewersbach/Mittelhessen) zusammentritt und über die Einführung von Frauen im Pastorendienst beschließen soll. Nach dem Antrag der Bundesleitung soll der Bundestag nach fünf Jahren erneut prüfen, ob der Status „Pastorin im Bund FeG" entsprechend dem der Pastoren eingeführt wird. Keine einheitliche Erkenntnis |
Freu(n)de, Hoffnung, Malzkaffee. Tischgespräche über Gott und die Welt
von Christian Noack

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Ich verstehe Gott nicht! Ich glaube - warum muss ich leiden?
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