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Lobpreis hat in vielen evangelikalen Gemeinden einen hohen Stellenwert gewonnen. Aber in einem Gottesdienst einfach mehrere Lieder nacheinander zu singen, ist noch nicht zwingend eine Zeit der Anbetung. Das meint der Baptistenpastor Stefan Jung (Gundelfingen bei Freiburg). Vielmehr handele es sich um „eine unerlaubte Reduktion", schreibt Jung in seinem Buch „Gott lieben, loben, feiern - Anbetung und Lobpreis im Spannungsfeld von Eventkultur und Tradition", das Ende September im Brunnen Verlag (Basel) erscheint. Die Anbetung Gottes sei viel mehr, nämlich eine Art Lebensstil. „Es ist ein zentrales Thema unseres Leben", so Jung. „Was wir anbeten, wird zur Hauptmotivation in unserem Leben. Wir werden auch dem ähnlicher, was wir anbeten." Christliche Anbetung sei nur dann gegeben, „wenn wir uns auf das stützen, was im Wort Gottes geschrieben steht." Im seinem Buch geht er auf viele Bibelstellen ein, die sich zum Thema Musik und Lobpreis äußern. In seiner eigenen Gemeinde werden neuere und ältere Lieder angestimmt. (idea) |
Freu(n)de, Hoffnung, Malzkaffee. Tischgespräche über Gott und die Welt
von Christian Noack

96 Seiten
Paperback
11 x 18 cm
ersch. 2013
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€ 3,00
Best.-Nr. 1933
Ich verstehe Gott nicht! Ich glaube - warum muss ich leiden?
von Gavin Anthony

208 Seiten
Paperback
14 x 21 cm
ersch. 2013
€ 14,80
Leserkreis-
Mitglieder
€ 11,80
Best.-Nr. 1932