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Im historischen Rathaus der Stadt Speyer erhielt der Erfolgsautor Titus Müller am 19. September 2008 den Sir Walter Scott-Preis 2008 (Bronzenen Lorbeer) für seinen inhaltlich und literarisch herausragenden historischen Roman "Das Mysterium". Es geht darin um das Vermächtnis der Katharer, eine christliche Glaubensbewegung vom 12. Jahrhundert bis zum 14. Jahrhundert, die durch die Inquisition als Häretiker verfolgt wurde. Der Sir Walter Scott-Preis wird alle zwei Jahre vom Autorenkreis Historischer Roman QUO VADIS für den besten historischen Roman vergeben. Mit Romanen wie "Ivanhoe" erwies sich der Schotte Sir Walter Scott als Vorreiter des Genres und hat damit zugleich hohe Maßstäbe gesetzt. Um diese Tradition lebendig zu erhalten, oblag es in diesem Jahr vier renommierten Juroren aus unterschiedlichen Bereichen des Literaturbetriebes, aus den Einsendungen die drei lesenswertesten Romane auszuwählen. In diesem Jahr wurden gleich 81 Romane zur Bewertung eingereicht, was eine Steigerung der Bewerbungen von mehr als 50 Prozent darstellt. Titus Müller, 1977 in Leipzig geboren, studierte Literatur, Mittelalterliche Geschichte und Publizistik in Berlin. Er veröffentlichte mit 24 Jahren seinen ersten historischen Roman. 2005 gewann er den C.-S.- Lewis-Preis und wurde von der Universität Tübingen im Rahmen des Würth-Literaturpreises ausgezeichnet. Seine Bücher haben sich in Deutschland mehr als eine Viertelmillion Mal verkauft. Titus Müller ist aktives Mitglied der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und schreibt regelmäßig für das evangelistische Heft "Zeichen der Zeit", das im Advent-Verlag Lüneburg vierteljährlich erscheint. (sdh/edp) |
Freu(n)de, Hoffnung, Malzkaffee. Tischgespräche über Gott und die Welt
von Christian Noack

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Ich verstehe Gott nicht! Ich glaube - warum muss ich leiden?
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208 Seiten
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