Loma-Linda-Universität-Studie: Vegetarier leben gesünder
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("Adventisten heute"-Aktuell, 15.4.2011) Vegetarier erkranken seltener an einem metabolischen Syndrom als Nichtvegetarier - zu diesem Ergebnis kommt die zweite "Adventist Health Study", die vor neun Jahren in der adventistischen Loma Linda University (Kalifornien, USA) begann. Die Auswertung wurde im Fachjournal Diabetes Care (2011, 10.2337/dc10-1221) veröffentlicht und in den Online-Ausgaben vom Deutsche Ärzteblatt (14.4.) und Focus-Magazin (15.4.) kommentiert. Das "tödliche Quartett" Die vier Faktoren des "tödlichen Quartetts" sind: abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck (arterielle Hypertonie), veränderte Blutfettwerte (Dyslipidämie) und Insulinresistenz (Hyperglykämie). Wie die Studie zeigt, haben Vegetarier ein um 36 Prozent geringeres Risiko als Nichtvegetarier, ein metabolisches Syndrom zu entwickeln. Langzeitstudie mit Adventisten 35 Prozent der 773 für den zweiten Teil der Studie ausgewählten Personen waren Vegetarier. 25 Prozent von ihnen hatte das metabolische Syndrom, bei den Halbvegetariern (die ab und zu Fisch oder Fleisch aßen) waren es 37 Prozent, bei den Fleischessern 39 Prozent. Vegetarische Ernährung: eine vernünftige Entscheidung "Diese Arbeit zeigt erneut, dass die Ernährung sich positiv auf viele der wichtigsten kardiovaskulären Risikofaktoren auswirkt, die zum metabolischen Syndroms gehören", sagt Dr. med. Gary Fraser, Hauptforscher der "Adventist Health Study 2". "Der Trend hin zu pflanzenlastiger Ernährung ist eine sehr vernünftige Entscheidung." Weniger Diabetesgefährdet
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