Manuskript: Rosalie H. Zinke
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Im Buch Offenbarung (14,7) werden wir dazu aufgefordert, den Schöpfer anzubeten. Gottes schöpferisches Wirken ist für die Anbetung von grundlegender Bedeutung, weil alles, was wir glauben, auf der Tatsache beruht, dass Gott unser Schöpfer ist. Wir beten ihn an, weil er Schöpfer, Erlöser und Richter in einem ist. Schöpfung, Erlösung und Gericht sind eng miteinander verbunden, deshalb muss wahre Anbetung in diesen objektiven Wahrheiten verwurzelt sein. Im Verlauf des gemeinsamen Studiums zum Thema "Anbetung" kommen diese Motive immer wieder zur Sprache. Anbetung hat in erster Linie mit Gott zu tun und nicht mit uns. Wir müssen sicherstellen, dass sich unsere Anbetung nicht auf Menschen und unser Gebet nicht vorrangig auf persönliche Bedürfnisse konzentriert, sondern auf Gott. Wir beten Gott an, nicht uns selbst; deshalb muss Anbetung stets ihn zum Mittelpunkt haben, ihm die Ehre geben. Themen Juli bis September 2011:
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Vom Steinaltar zum Gemeindehaus. Der Wandel der Gottesverehrung und des Gottesdienstes von Abraham bis zur Entstehung der Adventgemeinde
von Prof. Dr. Udo Worschech

368 Seiten
Paperback
14 x 21 cm
erschienen 2012
€ 29,90
Best.-Nr. 1404